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Die (Deutschlandfunk-)Moderatoren der UN-Naturschutzkonferenz 2008 (in alphabetischer Reihenfolge)
Eva Bahner
Eva Bahner
  • geboren 1973
  • Studium der Volkswirtschaftslehre, Politik, Französisch und Englisch an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 2000 bis 2002 Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten und in der Wirtschaftsredaktion von n-tv, u.a. mit Stationen bei SpiegelONLINE und RBBinfoRadio, Berlin
  • seit 2002 Redakteurin beim Deutschlandfunk in der Abteilung Wirtschaft und Gesellschaft, zunächst in der Umweltredaktion, jetzt in der Wirtschaftsredaktion, u.a. zuständig für den Verbrauchertipp
  • Moderatorin der Sendungen „Umwelt und Verbraucher“, „Wirtschaft und Gesellschaft“, „Wirtschaft am Mittag“ und „Marktplatz“.
Ulrich Blumenthal
Ulrich Blumenthal
  • geboren 1957
  • Studium an der Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst
  • 1983 Redakteur im Verlag Die Wirtschaft
  • Vier Jahre später wechselte Ulrich Blumenthal zur URANIA (Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse)
  • Dort bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Presse- und
    Öffentlichkeitsarbeit. In den folgenden drei Jahren arbeitete er als Wissenschaftsredakteur bei Radio DDR 2 beziehungsweise Deutschlandsender Kultur/DS Kultur
  • 1994 wechselte er als Wissenschaftsredakteur, Autor und Moderator in die Deutschlandfunk-Redaktion „Forschung aktuell“ nach Köln
  • Seit 1999 ist Ulrich Blumenthal Leiter der Redaktion "Forschung aktuell" und stellvertretender Abteilungsleiter "Wissenschaft und Bildung".
Georg Ehring
Georg Ehring
  • geboren 1959
  • Studium der Journalistik und Politikwissenschaft an der Universität Dortmund, anschließend nebenberufliches Studium der Volkswirtschaft an der Fernuniversität Hagen, Abschlüsse Diplom-Journalist und Volkswirt
  • 1986 - 1990 freiberufliche journalistische Tätigkeit
  • 1990 - 1997 Wirtschaftsredakteur bei der Nachrichtenagentur Reuters in Bonn
  • seit 1997 Redakteur beim Deutschlandfunk, zunächst Wirtschaftsredaktion, dann Umweltredaktion
  • Schwerpunktthemen: Klimaschutz, Naturschutz, Energiepolitik, Verbraucherfragen, Ernährung
Kate Maleike
Kate Maleike
  • geboren 1965
  • Sprachenausbildung mit anschließendem Volontariat und Tätigkeit als Redakteurin beim privaten Nachrichtenkanal Radioropa-Info, zudem freie Autorin und Moderatorin für verschiedene öffentlich-rechtliche Radiosender.
  • 1989 freie Mitarbeit im Deutschlandfunk in der Abteilung Wissenschaft und Bildung und seitdem dem Wissenschaftsjournalismus verbunden.
  • 1998 verantwortliche Redakteurin und Moderatorin des Magazin „Campus & Karriere“ mit aktuellen Themen rund um Hochschule, Studium und Beruf.
  • Im Januar 2006 übernahm Kate Maleike zusätzlich die redaktionelle Betreuung von „PISAplus“, dem Magazin für lebenslanges Lernen.
Ursula Mense:
Ursula Mense
  • geboren 1953
  • Studium der Germanistik und Anglistik, u.a. in London, mit Abschluss
  • Staatsexamen
  • 1983/84 USA Aufenthalt als „Kulturbotschafterin“ des Goethe-Instituts,
    - ab Ende 1984 freiberufliche journalistische Tätigkeit als Autorin und Moderatorin für verschiedene Hörfunk- und Fernsehanstalten der ARD, seit 1990 freiberufliche Autorin und Moderatorin für den Deutschlandfunk in der Umwelt- und Wirtschaftsredaktion
  • Schwerpunkte der journalistischen Arbeit: Umwelt- und Energiepolitik, Klima- und Naturschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Verbraucherfragen, allgemeine gesellschaftspol. Themen
Jule Reimer:
Jule Reimer
  • geboren 1962
  • Studium der Volkswirtschaft und Portugiesisch
  • 1985 bis 1995 freie Journalistin, Reportagen und Berichte aus Brasilien und dem Bosnienkrieg
  • seit 1993 Redakteurin beim Deutschlandfunk mit Schwerpunkten Entwicklungspolitik, Afrika (insbesondere Angola und Mosambik), Umwelt, Rohstoffe und Energie, Globalisierung, Agrar- und Internationale Handelspolitik
  • 2002 ARD-Korrespondentin für das Südliche Afrika sowie Berichterstatterin von der UN-Weltkonferenz für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg
  • 2007 Berichterstattung für den Deutschlandfunk vom G8-Gipfel in Heiligendamm, wo erstmals in der Geschichte der G8-Treffen die Bedeutung der Artenvielfalt im Abschlussdokument erwähnt wurde
Andreas Stopp:
Andreas Stopp
  • geboren 1958
  • Studium der Medienpädagogik in Bonn und Köln mit Abschluss Diplom, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn
  • Praktika, Hospitationen und Auslandsaufenthalte u.a. beim ORF Wien, WDR Köln, Privatradios in Südtirol.
  • Lehraufträge für Kommunikationswissenschaft und Journalistenausbildung an der Universität Bamberg.
  • Zunächst freier Mitarbeiter, seit 1992 als Redakteur beim Deutschlandfunk.
    Andreas Stopp ist zuständig und verantwortlich für die Medienredaktion, die Kultur-Reiseredaktion und die Sendung „Lebenszeit“.
Daniela Wiesler-Schnalke
Daniela Wiesler-Schnalke
  • geboren 1967
  • Studium der Germanistik, Allgemeinen Literaturwissenschaften und Psychologie an der BUGH Wuppertal; ab 1989 Reporterin bei der dortigen Lokalzeitung.
  • ab 1990 Veröffentlichungen in bundesweiten Zeitungen und Magazinen
  • seit 1994 Hörfunk-Redakteurin im Deutschen Programm der Deutschen Welle; von 1998 bis 2000 als Redakteurin entsandt zum internationalen japanischen Sender NHK in Tokyo.
  • seit 1997 regelmäßige Live-Moderationen im Studio und vor Publikum für den Deutschlandfunk
  • seit 2003 Lehrauftrag für Journalistische Praxis an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Bereich Kommunikationswissenschaft
  • seit 2005 Leiterin des Bereichs Medientraining und Interkulturelle Kommunikation in der Akademie der Deutschen Welle
Planet mit Schwindsucht
Deutschlandradio Logo
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"Planet mit Schwindsucht"

Programmschwerpunkt "Artenvielfalt" zur 9. UN-Naturschutzkonferenz in Bonn.

So manche Tierart fällt der Öffentlichkeit erst auf, wenn sie stört: Die Kleine Hufeisennase zum Beispiel, eine streng geschützte Fledermausart, lebte kaum bemerkt von der Öffentlichkeit nahe dem Elbufer bei Dresden - bis Naturschützer gegen den Bau der Waldschlösschenbrücke klagten, um die Tiere zu schützen [...].

Erfahren Sie mehr zu diesem Schwerpunkt und dem Programm auf der offziellen Website des Deutschlandradios.

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